Home
Englischkurse
Bootsführerschein
 


Wie Kinder spielend eine Fremdsprache lernen

Wenn ein Baby auf die Welt kommt, freut sich die Familie. Es ist so süß anzuschauen und jeder fragt sich, was einmal aus diesem Winzling werden wird.

Vielleicht ein Künstler, ein Mathematik-Genie, jemand, der viele Sprachen beherrscht?

Zu Beginn gleicht Babys Gehirn einer Computerfestplatte, bevor in der Fabrik die Software aufgespielt wurde.
Mit einem Unterschied: Keine Computerfestplatte  auf der Welt verfügt über so viele Schaltstellen wie das menschliche Gehirn, nämlich Billionen über Billionen. Hier hat man es mit einem fast unbegrenzten Potential zu tun. Fachlich ausgedrückt: Billionen von Neuronen warten darauf, zu einem Verstand verknüpft zu werden.

Und kaum ist der erste Schrei verklungen, beginnt diese Verknüpfung in rasantem Tempo. Genauso wie ein Programmierer seinen Computer konfiguriert, bestimmen die Erfahrungen in Babys Leben, welche Neuronen im Gehirn genutzt werden und welche ungenutzt verkümmern.  

Der Kinder-Neurobiologe Harry Chugani von der Wayne State University, USA, meint, dass früheste Erfahrungen so kraftvoll sind, dass sie starken Einfluss auf die ganze Entwicklung des einzelnen Menschen haben und weitere Forschungen beweisen, dass er recht hat.

Wer da glaubt, er spiele nur mit seinem Kind, wenn er ihm einen Ball zuwirft, das Kind liebevoll anschaut oder es berührt, der täuscht sich. Alles was geschieht, hat zur Folge, dass Neuronen im Kindergehirn Verbindungen erstellen, die rasend schnell das Sehzentrum, das Gefühlszentrum, das Hörzentrum ansteuern und Vernetzungen schaffen. Das Kind spielt nicht nur – es lernt.
Als Belohnung wird geknuddelt und siehe da: Elektrische Impulse zischen durch geschaffene Netze und steuern die Emotionen. Das Kind lacht.

Leider hat das Gehirn Zeitgrenzen, in denen es gestaltet wird. Es sind die ersten 6 Lebensjahre, in denen es für alle äußeren Einflüsse besonders empfänglich ist.  Vergleicht man das Gehirn mit einem riesigen Haus, das viele Fenster hat, schließen sich diese Fenster von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr, und verhindern, dass der Wind des Lernens hineinweht. Einfach gesagt: Um so früher das Kind lernt, um so besser und müheloser verinnerlicht es die Materie.

Was nicht bedeutet, dass Kinder ab 6 nicht mehr gut lernen können, aber...

... werden die richtigen Fenster verpasst, müssen Lernerfolge hart erkämpft werden, kurzum: Lernen wird von Jahr zu Jahr anstrengender.

Besonders im Bereich des Sprachenlernens sind Kleinkinder wahre Genies. Sie sind in der Lage, sämtliche Sprachen und Dialekte zu erlernen, mögen Sie für unsere Ohren auch noch so exotisch klingen. Wer kommt schon auf die Idee, dass Deutsch für unser Baby genauso eine Fremdsprache ist wie z.B. Englisch?
Jedes Wort, welches das Baby hört, ist wie ein kleiner Ort, jeder Satz wie ein Fluss, und langsam setzt sich im Gehirn eine ‚Phonetische Landkarte‘ zusammen wie sie bunter nicht mehr sein kann. Und wie in jedem Atlas sind alle Landkarten unterschiedlich. Da gibt es deutsche Landkarten, englische Landkarten, französische Landkarten usw.. Patricia Kuhl von der University of Washington berichtete, dass die erste bunte Landkarte - die der Muttersprache - schon mit dem ersten Geburtstag vervollständigt ist, natürlich noch nicht perfekt und auch ohne Großstädte. Wachsen die Kinder mit einer zweiten Sprache auf, bildet sich eine zweite, gleichberechtigte phonetische Landkarte.

Jüngste Forschungen haben ergeben, dass zweisprachig aufgewachsene Kinder beide Sprachen in derselben Hirnregion speichern und nicht zwischen zwei Speichern hin- und herschalten müssen. Ab dem 6. Lebensjahr  wird es aber schwierig, und ab dem 10. Lebensjahr fast unmöglich eine zweite Sprache so perfekt und vor allem mühelos wie eine Muttersprache zu erlernen. Egal, wie konzentriert gelernt wird, ein Akzent bleibt und nur selten wird die Grammatik gemeistert. Hartes Lernen ist angesagt, um den Anschluss nicht zu verpassen. Viele Kinder sind diesem Druck in der Schule nicht gewachsen, verlieren sehr schnell die Lust an der Fremdsprache und landen nicht selten in Nachhilfegruppen.

Dem kann man entgegen wirken - mit Spaß und zwanglosem Lernen.

Dies ist eine aufregende Art, Englisch zu lernen. Das spezielle  Lehrmaterial wurde für Kinder im Alter von 2 bis 12 Jahren entwickelt und ist auch für Kinder mit Lernbehinderungen hervorragend geeignet. Gelernt wird nach der weltweit anerkannten Methode des muttersprachlichen Lernens.

Das Kind lernt die Sprache ungezwungen und mit allen Sinnen, so
wie es einst seine Muttersprache erlernt hat; durch Spiel, Gesang, Bewegung, Malen und vor allem Spaß.

Die Priorität wird auf das Verstehen und freie Sprechen gesetzt und nicht auf Grammatik und Vokabelpauken. Die Grundgrammatik wird von den Kindern intuitiv erfaßt, später im Schulunterricht können sie sich dann viel einfacher auf das komplexe Lernen einstellen.
 
Um das Fehlen einer englischsprachigen Umgebung auszugleichen, hat Mortimer – English Club spezielle Audio-Kassetten entwickelt. Sie sind von Muttersprachlern besprochen und helfen zu Hause den Lernprozess zu unterstützen. Bereits nach einem Jahr haben die Kleinen einen Wortschatz von ca. 500 Vokabeln, können 14 englische Lieder singen und Kinderreime aufsagen.

Der Unterricht erfolgt in kleinen, altersgerecht eingeteilten Gruppen von ca. 4 – 8 Schülern. Er wird einmal wöchentlich für 45 Minuten in ungezwungener, gemütlicher Atmosphäre von speziell ausgebildeten Dozenten abgehalten. Der Unterricht ist kindgerecht gestaltet; Sprechübungen, Spielen, Singen und Bewegungsübungen wechseln miteinander ab. Interessante Themenbereiche, wie z.B. Tiere auf dem Bauernhof, Zählen, Familie, Schule, Spielzeug und vieles mehr wecken die Neugier der Kinder. Die kleinen Sprachgenies erhalten ansprechendes Lehrmaterial, bestehend aus  Activitybooks, Audio-Kassetten und Spielen. Und es gibt natürlich keine Hausaufgaben!


DIE ENTWICKLUNG VON Mortimer – English Club

1990gründete die heutige Geschäftsführerin Karola Scheer ihre erstenUnterrichtsgruppen im Bereich Englisch, u.a. in Herscheid. Wurden inden ersten Jahren hauptsächlich Erwachsene in Kleingruppenunterrichtet, wandte sie sich 1995 einer neuen Unterrichtsform zu:Englischunterricht für Vor- und Grundschulkinder. Der große Erfolg mitdieser Unterrichtsform führte zu der Gründung des Unternehmens Mortimer– English Club.
Gemeinsam mit Muttersprachlern und Pädagogenerarbeitete Karola Scheer ein modernes Unterrichtskonzept, wonach dieKinder die englische Sprache spielerisch, mühelos und mit viel Freudeerlernen können. Sie entwickelte ansprechende Unterrichtsmaterialien,mit denen die kleinen Schüler über mehrere Jahre erfolgreich undaufbauend unterrichtet werden können.

Um möglichst vielenKindern die Möglichkeit des frühen, mühelosen Englischlernens zuermöglichen, bildet Mortimer – English Club in Deutschland  Dozentenfür die Arbeit mit Kindern im Fachbereich Englisch aus und istmittlerweile an über 150 Standorten vertreten.

Inzwischen wurdevon Mortimer – English Club eine neue Unterrichtsform entwickelt undseit dem Sommer 2000 begeistert angenommen.
Mit „Englisch für Senioren„ kommen nun auch Erwachsene in den Genuss, Englisch spielerisch zu lernen.
Der Unterricht erfolgt in kleinen Gruppen von 4 – 10 Schülern und wird von speziell ausgebildeten Dozenten abgehalten.
Einmalwöchentlich trifft man sich in ungezwungener, gemütlicher Atmosphärezur "Tea-Time". Rollenspiele, Sprechübungen und viel, viel Spaß ergebeneinen abwechslungsreich gestalteten Unterricht.
Bei sehrinteressanten Themenbereichen, wie z.B. Hobbys, Urlaub, Familie,Restaurantbesuchen und vielem mehr freuen sich unsere Schüler schonimmer auf die nächste Unterrichtsstunde.

Weitere Infos und Kurstermine: Dagmar Schmidt-Brade, Einrichstrasse 1, 56368 Katzenelnbogen. Telefon 06486/901729 oder E-Mail lernen-mit-spass@t-online.de.

 
Top